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Schule ohne Gewalt – Systemischer Ansatz des A-O-G Netzwerks

„Kinder und Jugendliche allein durch Konsequenz und Bestrafung kontrollieren zu wollen ist eine Illusion“

Jan Winkler entwickelt im Rahmen von Fortbildungen und Pädagogischen Tagen Schwerpunkte um Schüler, Lehrer und Eltern zu entlasten und den beteiligten Personen tragfähige Perspektiven zu geben.

Schule und Lehrkräfte

Eine Lehrerin oder ein Lehrer ist nie auf sich alleine gestellt. Es handelt immer auch die Schule. – Kein aufreibendes „Einzelkämpfertum“.

Methoden:
 


SchülerInnen

SchülerInnen werden immer wertschätzend wahrgenommen und angehört. Ihr Anliegen wird ernst genommen. Nie wird die Person kritisiert, nur die destruktive Handlung wird kritisiert. Es geht nicht darum, dass die Erwachsenen gewinnen wollen, sondern ein bestimmtes destruktives Verhalten wird nicht toleriert. Lösungsvorschläge kommen von den Betroffenen selbst.


Methoden:


Eltern

Eltern und Schule erleben sich als wichtige Partner für die Erziehung der Kinder.

Methoden:


Diese Bemühungen münden in drei Forderungen:

1. Das Recht auf Lernen
2. Das Recht zu unterrichten
3. Die Rechte und Würde der Anderen zu achten

 

Fortbildungsangebote

 

Fortbildungstage Umgang mit destruktivem Verhalten und Traumatisierungen

  

 
 Angebot für Schulen

 

 Pädagogischer Tag und Fortbildung - Module und Kosten  
 


 Fallsupervision und Teamsupervision

 

 

Unser Kooperationpartner für den Themenbereich Vernetzung zwischen Schule und Jugendhilfe ist Kurve e.V. Freiburg. Als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe können wir mit Ihnen konkrete Projekte vor Ort installieren.

www.kurve-ev.de